Konzentrationsprobleme

haben viele Facetten.

Eine grundlegende Ursache findet sich im Trinkverhalten und ist deshalb eine der ersten Fragen, die ich jedem im Anamnesegespräch stelle.

Ob Grundschüler oder Erwachsener – wir können nachweislich besser denken wenn der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Für Schüler heisst das hauptsächlich während der Lernzeit am Vormittag und auch vor / während der Hausaufgaben zu trinken.

Wichtig ist dabei was getrunken wird! Am effektivsten versorgen wir uns mit Wasser! Allerdings höre ich öfter,dass Säfte oder gar Milch in der Schulflasche unterwegs sind und Wasser nicht schmeckt. Die gehören eher in die Kategorie Nahrung statt Flüssigkeitsversorgung. Grundsätzlich gilt: je weniger Zusätze umso günstiger für den Körper.

Übrigens frage ich es nicht nur ab sondern teste es kinesiologisch und biete dann immer Wasser an wenn sich ein Mangel zeigt, damit ich überhaupt verwertbare Testergebnisse erhalte. Was anfangs für Verwunderung sorgt, wissen meine Klienten dann schon und kommen entweder gleich mit Wasserflasche in die Praxis oder trinken hier.

Wie siehts bei Ihnen / euch aus? Trinkt Ihr regelmäßig? Während der Arbeit auch oder eher abends auf der Couch?

Für die ins Alltaggeschehen vertieften Erwachsenen gibts natürlich auch die Option stündlich ne Weckton am Smartphon einzustellen oder eine App dafür zu nutzen.

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