Empfehlungen Gesundheit

 

Gute Reise oder geplagt von Übelkeit?

Die Ferien stehen vor der Tür, der Urlaub ist schon länger geplant, alle freuen sich!
Wenn doch nur die Reise bis dahin nicht wäre….

Kaum gestartet fragen die Kids wann wir ankommen und obendrein wird einem immer übel. Reiseübelkeit ist nicht gefährlich aber für alle belastend und schränkt die Vorfreude erheblich ein.

Glücklicherweise kann dieser Stress im Gleichgewichtsorgan, der oft durch einen noch bestehenden frühkindlichen Reflex ausgelöst wird, kinesiologisch gut ausgeglichen werden.

Sichert euch einen freien Termin um unbeschwert in den Urlaub reisen zu können!

Konzentrationsprobleme

haben viele Facetten.

Eine grundlegende Ursache findet sich im Trinkverhalten und ist deshalb eine der ersten Fragen, die ich jedem im Anamnesegespräch stelle.

Ob Grundschüler oder Erwachsener – wir können nachweislich besser denken wenn der Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Für Schüler heisst das hauptsächlich während der Lernzeit am Vormittag und auch vor / während der Hausaufgaben zu trinken.

Wichtig ist dabei was getrunken wird! Am effektivsten versorgen wir uns mit Wasser! Allerdings höre ich öfter,dass Säfte oder gar Milch in der Schulflasche unterwegs sind und Wasser nicht schmeckt. Die gehören eher in die Kategorie Nahrung statt Flüssigkeitsversorgung. Grundsätzlich gilt: je weniger Zusätze umso günstiger für den Körper.

Übrigens frage ich es nicht nur ab sondern teste es kinesiologisch und biete dann immer Wasser an wenn sich ein Mangel zeigt, damit ich überhaupt verwertbare Testergebnisse erhalte. Was anfangs für Verwunderung sorgt, wissen meine Klienten dann schon und kommen entweder gleich mit Wasserflasche in die Praxis oder trinken hier.

Wie siehts bei Ihnen / euch aus? Trinkt Ihr regelmäßig? Während der Arbeit auch oder eher abends auf der Couch?

Für die ins Alltaggeschehen vertieften Erwachsenen gibts natürlich auch die Option stündlich ne Weckton am Smartphon einzustellen oder eine App dafür zu nutzen.

Wer macht mit?

Alles neu macht der Mai!

Schöner griffiger Titel, nicht wahr 😉Eröffnung

Tatsächlich gibts Neuigkeiten zu berichten und ich will gar nicht lange auf die Folter spannen. Im meinem Arbeitsleben als Heilpraktikerin habe ich schon manche Weiterbildung absolviert, Konzepte studiert und mich beispielsweise mit gesunder, vollwertiger Ernährung und verschiedenen anderen Ernährungsweisen befasst.

Neben meiner geliebten Aufgabe als Lerntherapeutin kommen nun diese vielfältigen Erfahrungen zum Einsatz und ich mische beim Aufbau des Naturkostladens „Genussreich“ in unserer Heimatstadt Ebersbach-Neugersdorf mit. Da Ernährung auch fürs Lernen eine tragende Rolle spielt, passt das ganz wunderbar.

Hier im Blog tragen wir die Infos zusammen um Euch / Sie daran teilhaben zu lassen. Den „EröffnungsStartschuss“ für den Laden wird es am 25.7.16 geben und bis dahin haben wir noch eine Menge zu tun!

Na dann, wir sehen uns in der Praxis oder im Laden und bis dahin dürfen gern noch Wünsche ans Sortiment angemeldet werden!

Smoothies – das Dauerthema

Ich mag Smoothies eher bunt als grün, d.h. die Obstvariante.

http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Powerdrink-Smoothies-aus-Gemueseblaettern,smoothie107.html

Anträge für den Fonds „Sexueller Missbrauch“

Die Antragsfrist für Betroffene Opfer sexuellen Missbrauchs läuft am 30. April aus!
Der Fonds unterstützt auch Psychotherapie / Traumatherapie durch Heilpraktiker!

Darauf weisen uns zwei Kolleginnen hin:
„Das Familienministerium hat 2013 einen Fonds in Höhe von 60 Mio € aufgelegt, der Betroffenen sexualisierter Gewalt zur Unterstützung bei der Linderung der Folgeschäden helfen soll. Auch als Traumatherapeutin habe ich bisher nichts davon gewusst. So muss es auch vielen anderen gegangen sein, denn bisher sind wohl nur 3 Mio aus diesem Fond abgerufen worden.
Es können nur noch bis Ende April 2016 Anträge gestellt werden, dann wir der Fonds geschlossen und das nicht verwendete Geld geht an die Bundesregierung zurück für……..was auch immer.“

Antragsberechtigt beim Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich sind Betroffene, die als Kinder oder Jugendliche sexuell missbraucht wurden, also zum Tatzeitpunkt minderjährig waren.
Zeitliche Voraussetzung ist, dass die Tat zwischen dem 23. Mai 1949 (Gründung der Bundesrepublik) bzw. 7. Oktober 1949 (Gründung der Deutschen Demokratischen Republik) und vor dem 30. Juni 2013 (Inkrafttreten des Gesetzes zur Stärkung der Rechte von Opfern sexuellen Missbrauchs – StORMG) begangen wurde.
Örtliche Voraussetzung ist, dass die Tat auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland bzw. der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik begangen wurde. Nähere Infos gibt’s hier:
http://www.fonds-missbrauch.de/kurzinfo-fonds-sexueller-missbrauch/

und ausführlicher hier:
http://www.fonds-missbrauch.de/fonds-sexueller-missbrauch/

Kontakt:
Infotelefon Fonds Sexueller Missbrauch
Betroffene, aber auch Angehörige und Freunde von Betroffenen können über die folgende Rufnummer in Kontakt treten: Telefonnummer: 0800 400 1050 FREE (kostenfrei und anonymisiert*)

Wechselwirkungen von Medikamenten und Lebensmitteln

„Johanniskraut und Grapefruit können richtig giftig sein“ – ein Beitrag des Verbandes freier Psychotherapeuten

„Viel hilft viel, denkt so mancher während der kalten Jahreszeit. Und kompensiert mangelnde Sonnenstunden und Bewegung mit Vitamin-Tabletten oder einer Extraportion Obst und Gemüse. Klingt gesund – kann sich aber ins Gegenteil verkehren, falls gleichzeitig Medikamente eingenommen werden. Denn die Ernährung kann die Wirkung von Arzneimitteln stark verändern, warnt Prof. Dr. Martin Wehling vom Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg. Die Folgen können erheblich, wenn nicht sogar tödlich sein….
Hierbei geht es Prof. Dr. Wehling weniger um Nahrungsergänzungsmittel oder Immunpräparate – „die sind oft komplett wirkungslos“ –, sondern um natürliche, unveränderte Lebensmittel. „Das Problem ist, dass die Leute glauben: Alles Pflanzliche ist gut, alles Chemische ist schlecht“, bringt es der Pharmakologe auf den Punkt. „Dabei kann auch Pflanzliches wie Johanniskraut und Grapefruit richtig giftig sein.“
Eine Warnung, die überrascht. Gilt doch Johanniskraut als Hausmittel mit stimmungsaufhellendem, stabilisierenden und angstlösenden Effekt. „Je nach Menge verursacht Johanniskraut drastische Wechselwirkungen“, sagt Prof. Dr. Wehling. Die Wirksamkeit von Statinen sei herabgesetzt, die Wahrscheinlichkeit für eine Digoxinvergiftung steige, ebenso das Risiko für eine Herz- oder Nierenabstoßung nach einer Transplantation. Außerdem gelte: „Vor einer Operation sollte Johanniskraut mindestens für fünf Tage abgesetzt werden, sonst kann es zu verstärkten Blutungen kommen.“
Ähnlich vernichtend auch das Urteil zur Grapefruit. „Sie ist ein Beispiel dafür, dass ein Nahrungsmittel keinen Ergänzungsstoff braucht, um richtig giftig zu werden“, stellt der Mannheimer Universitätsprofessor klar. Demnach führt der Stoff, der die Frucht bitter macht, zu massiven Interaktionen bei der Aufnahme von Arzneimitteln: Neben der Bioverfügbarkeit verändert sich die Wirksamkeit von Immunsuppressiva, Statinen und Kalziumantagonisten, was besonders für Herz- und Krebspatienten schwerwiegende Folgen haben kann. Prof. Dr. Wehlings Rat lautet daher knapp: „Esst keine Grapefruit wenn Ihr Arzneimittel einnehmt. Der Nutzen ist zu gering, die Gefahren sind zu groß. Schmecken tut sie (mir) sowieso nicht.“
Der ganze Artikel:
http://www.dggeriatrie.de/images/stories/pdf/151124_PM_Wechselwirkungen_Medikamente-Lebensmittel.pdf

Ein Bilderbuch für Flüchtlingskinder mit Trauma

„Die Hamburgerin Susanne Stein ist gelernte Pädagogin mit psychologischer Zusatzausbildung. Das Thema Krieg und Flucht hat sie im Laufe ihres Lebens öfter beschäftigt. Immer wieder hat sie mit Menschen gearbeitet, die ihr Zuhause verlassen mussten, seien es Heimkinder oder Asylbewerber. Im Herbst 2013 packte sie eine Kiste mit Spielsachen und Süßigkeiten und fuhr in eine Unterkunft. Sie lernte Kinder und Familien kennen, die Ängste mit sich herumschleppten – und sie lernte dort auch neue Freunde kennen. Danach schrieb sie ein Bilderbuch, mit dem traumatisierte Kinder ihre schlimmen Erlebnisse verarbeiten lernen sollen. Das Buch und der angegliederte Leitfaden für Eltern können auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi kostenlos heruntergeladen werden.
http://www.susannestein.de/VIA-online/traumabilderbuch.html
Im Interview spricht Susanne Stein über das Buch und seine Entstehung: „Wie sind Sie auf die Idee gekommen, das Buch zu schreiben?

Stein: Ich habe gesehen, dass die Eltern mit dem Phänomen der mitgebrachten Ängste, der Traumatisierungen zum Teil überfordert waren. Auch weil sie das Phänomen nicht kannten. Ich wollte diese Familien etwas entlasten. Wenn Eltern mit ihren Kindern nicht zurechtkommen, sind sie traurig und sie schämen sich auch irgendwann, weil sie nicht mal mehr die Kinder erziehen können. Und die Kinder schämen sich, weil sie es ihren Eltern nicht recht machen können. Da die Betroffenen nicht alle therapeutische Unterstützung bekommen, wollte ich mit meinen Mitteln etwas tun.

Wie funktioniert das Trauma-Bilderbuch?
Stein: Traumatisierte Menschen haben vor allem Angst und brauchen Stabilisierung, auch durch positive Rückmeldung und Zuwendung. Dann geht es auch um Ressourcenaktivierung, sie müssen sich wieder als Menschen erleben können, die auf ihre Stärken schauen und auf deren Stärken geschaut wird. Und es geht um Entlastung dadurch, dass man versteht, dass Trauma ein Phänomen ist, das sich beschreiben lässt, das viele betrifft und das nichts mit Schuld oder Schwäche zu tun hat. Man kann daran erklären, dass die Traumatisierung für das betroffene Kind zwangsläufig aus einer überwältigenden Angstsituation entstanden ist. Durch das Bilderbuch haben viele Menschen wieder etwas Zuversicht und Hoffnung geschöpft. Manche haben auch eine Therapie begonnen.“ Das ganze Interview von Sahar Nadi finden Sie hier:
http://www.ndr.de/903/Interview,stein308.html

 

Sommerzeit- Lesezeit-gute Bücher zur pädagogischen Kinesiologie

Ab in den Urlaub…und für die entspannte Urlaubslektüre möchte ich Ihnen heute zwei sehr informative Bücher empfehlen, die Sie mit dem Grundgedanken der pädagogischen Kinesiologie vertraut machen und bereits erste Übungen enthalten, die Ihrem Kind helfen das Lernen zu erleichtern.

                            

       

Beide Bücher lassen sich leicht lesen und die Übungen auszuprobieren macht Spaß!

Für Fragen und Rückmeldungen ist  hier der richtige Platz!

Mit sommerlichen Grüßen!

Ihre Manja Paul

 

 

Frühjahrsmüde oder depressiv?

20130515_184404 Falls Sie den Eindruck haben, dass sich hinter einer gefühlten „Frühjahrsmüdigkeit“ evtl. doch eine Depression verbergen könnte, klicken Sie sich durch diesen kurzen Selbsttest der deutschen Depressionshilfe. Zögern sie nicht, sich an Ihren Heilpraktiker oder Hausarzt zu wenden, wenn Ihre Symptome darauf hinweisen.

Zeitnahe Unterstützung für Betroffene ist wichtig und je nach Ausprägung kommen verschiedene therapeutische Maßnahmen wie Psychotherapie und ärztlich verordnete Antidepressiva auch zeitgleich zum Einsatz und erleichtern den Alltag wieder!